COVID-19 Präventionskonzept

 

Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos bei Veranstaltungen.

Die bundesweiten Corona-Regeln und die strengeren Wiener Corona-Regeln ändern sich gegenwärtig sehr rasch. Die im Covid-19-Präventionskonzept für das Bildungs-Programm dem Conservatoire zusammengefassten Regelungen basieren auf den aktuellen Bestimmungen der bundesweiten 2. COVID-19-Maßnahmenverordnung und der WienerCOVID-19-Öffnungsbegleitverordnung 2021. Die gegenwärtige Situation erfordert ein aufmerksames Beobachten der jeweils geltenden Bestimmungen und eine zeitgerechte Anpassung der Regelungen.

 

  • Bitte verzichten Sie weiterhin auf das Händeschütteln und waschen Sie Ihre Hände 
  • Seife und  Desinfektionsmittel stehen bereit. 
  • Bitte halten Sie Abstand zu anderen Personen.
  • Kein Eintritt mit Fieber, Kurzatmigkeit oder anderen akuten Covid-19 Symptomen oder nach engem Kontakt mit einem bestätigen Fall.
  • Flächendesinfektions- und Handdesinfektionsmittel stehen zur Verfügung
  • Im Sanitärbereich und an Türgriffen erfolgt zusätzliche desinfizierende Reinigung.
  • Wir achten auf vermehrtes Lüften und lassen, wenn möglich, die Türen geöffnet.
  • Zum Schutz aller bitten wir Sie beim Betreten, Befahren und Verweilen in Kundenbereichen eine FFP2-Maske zu tragen.

 

 

 

Unser Präventionskonzept: 

 

Als 3G Nachweis im Sinne dieser Verordnung gelten:

 

1. ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test), dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, in Form eines

Zertifikates gemäß § 4c Epidemiegesetz 1950

Nachweises einer befugten Stelle

Nachweises gemäß § 3 Z 8 der COVID-19-Schulverordnung 2021/22 (Corona-Testpass)

2. ein Genesungszertifikat gemäß § 4d Epidemiegesetz 1950 betreffend eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2

3. ein Impfzertifikat gemäß § 4e Epidemiegesetz 1950 betreffend eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte

Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen

Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf

Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf

weitere Impfung, wobei diese nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf und zwischen dieser und einer Impfung im Sinne der lit. a, b oder c mindestens 120 Tage verstrichen sein müssen

4. ein Internationaler Impfpass gemäß Art. 36 in Verbindung mit Anlage 6 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005), BGBl. III Nr. 98/2008 in der Fassung BGBl. III Nr. 182/2016, in dem eine der in Z 3 genannten Impfungen eingetragen ist

5. ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierte Person ausgestellt wurde, oder

6. ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf

Bei Personen vom vollendeten 6. Lebensjahr bis zum vollendeten 12. Lebensjahr gilt, dass die Abnahme eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test) nicht länger als 72 Stunden zurückliegen darf. Diese Personen können auch ein negatives Testergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf, in Form eines

Zertifikates gemäß § 4c Epidemiegesetz 1950

Nachweises einer befugten Stelle oder

Nachweises gemäß § 3 Z 8 der COVID-19-Schulverordnung 2021/22 (Corona-Testpass)

vorweisen. Ein Corona-Testpass gilt in der Woche, in der alle gemäß der COVID-19-Schulverordnung 2021/2022 vorgesehenen Testungen pro Unterrichtswoche eingetragen sind, auch am Freitag, Samstag und Sonntag dieser Woche als Nachweis gemäß der geringen epidemiologischen Gefahr.

Bei Personen vom vollendeten 6. Lebensjahr bis zum vollendeten 12. Lebensjahr und bei Personen, bei denen eine Impfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist und dies durch Vorlage einer Bestätigung, die von einem in Österreich oder im EWR zur selbständigen Berufsausübung berechtigten Arzt ausgestellt wurde, nachgewiesen wird, kann an Stelle eines Nachweises oder Zertifikates gemäß § 1 Abs. 5 bzw. § 1 Abs. 6 ein negatives Testergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test), dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf in Form eines

Zertifikates gemäß § 4c Epidemiegesetz 1950

Nachweises einer befugten Stelle oder

Nachweises gemäß § 3 Z 8 der COVID-19-Schulverordnung 2021/22 (Corona-Testpass)

 

2,5G: geimpft, genesen oder PCR-getestet